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Beatboxing (oder Beatboxen) ist die fünfte Säule der Hip Hop-Kultur. Mit dem Mund werden Drumcomputerbeats und Scratches imitiert.

Die Human Beatbox macht das Beatboxing.

→  Siehe auch Rap, DJing, Breakdance, Graffiti

Geschichte des BeatboxingBearbeiten

In der ersten Hälfte des 20. Jh. gab es den Scat-Gesang ... und Stimmkünstler, die Musikinstrumente imitierten. Ab 1970 hat Michael Jackson Stimmeffekte eingesetzt ...

Beatboxing entwickele sich ab Anfang der 1980er, kurz nachdem die ersten Rapper und DJs auftraten. Die erste Single kam 1983 von den späteren The Fat Boys mit Darren Robinson (). Doug E.Fresh (geb. 1966) war einer der ersten Human Beatboxes. Biz Markie (geb. 1964) startete 1985 als Beatboxer.

Anfang der 1990er wurde Beatboxing unpopulärer ... in Deutschland ging es damit aber gerade erst los. Eisi Gulp war hier ein Pionier im Bayerischen Rundfunk-TV.

Grundlagen des BeatboxingBearbeiten

Es gibt drei grundlegende Drum-Sounds beim Beatboxing, die Kick- oder Bassdrum {b}, die Hi-Hat {t} und die Snaredrum, {p} oder {pf}. Man kann nun beginnen mit { b t pf t / b t pf t } oder { b t pf t / b b pf t }.

Bekannte Human BeatboxesBearbeiten

Einige bekannte Human Beatboxes aus den Anfangstagen sind:

  • Darren Robinson – (geb. 19..) aus Brooklyn, New York, Pioner des Beatboxing bei den Fat Boys, 1983 erste Single, 1983 erstes Album
  • Doug E.Fresh – (geb. 1966) aus ..., Pioner des Beatboxing, 1983 erste Single, 1986 erstes Album. Ist heute Scientologe
  • Biz Markie – (geb. 1964) aus Harlem, New York, erstes Album 1986, war mit Masta Ace bei der Juice Crew. Ist auch Raapper und DJ.

QuellenBearbeiten




Der Artikel Beatboxing wurde zuletzt am 23.09.2017 bearbeitet.

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