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Ice-T

Ice-T (geb. 1958) aus Los Angeles, Kalifornien, ist ein Pionier des Gangsta-Rap. Er hat nicht als Rapper begonnen, deshalb kann man sein Image im positiven Sinne als Show verstehen.

Ice-T ist innerhalb des Hip-Hop Einzelkämpfer, er hat dafür abr mit Body Count Connections zum Thrash Metal.

→  Siehe auch N.W.A, Snoop Dogg, Tupac Shakur

Musik-Clips von Ice-TBearbeiten

Von Ice-T gibt es auch noch ganz alte Clips rund um von 1990.

Kollaborationen
  • Disorder – (fan-video, 4:59 min) - mit Slayer, 1993? - sehr gut !
  • Freedom of Speech – mit Jello Biafra
  • One Bullet Left – mit Six Feet Under,
  • Born to Raise Hell – mit Motörhead

Geschichte von Ice-TBearbeiten

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Ice-T – Gangsta

Ice-T wurde am 16. Februar 1958 als Tracy (!)  Lauren Marrow in Newark, New Jersey, geboren. Er wuchs jedoch in Los Angeles auf.

1983 und 1984 war er als Statist in Breakdance-Filmen dabei. Er spielte also zuerst einen Rapper, bevor er sich selbst als solcher versuchte.

Erst 1987, mit 29, veröffentlichte er sein erstes Album Rhyme Pays, das sich damals etwa 300 tsd mal verkaufte. Das zweite Album Power wurde 1988 sein kommerzieler Durchbruch. Hier begann etwas Beef mit dem jüngeren LL Cool J (geb. 1986).

1989 gründete er die Band Body Count, die frühen Nu Metal bzw. "zweiten Crossover" im Sinne von Thrash Metal mit Hip-Hop-Elementen gemacht hat.

→  mehr Body Count gibt es im Metal Wiki.

1993 kommt ein Beitrag auf dem Soundtrack zu Judgement Night mit Slayer, der Track Disorder.

Wegen Stress mit Warner Brothers forcierte er sein eigenes Label Rhyme Syndicate, das er anscheinend bereits 1988 gegründet hat.

... als Schauspieler ...

Die Alben von Ice-TBearbeiten

Ice-T hat seit 1987 acht Alben solo und fünf Alben mit Body Count veröffentlicht.

  • 1987 – Rhyme Pays – 1. Album (Sire Records)
  • 1988 – Power – 2. Album (Sire Records)
  • 1989 – The Iceberg / Freedom of Speech…Just Watch What You Say (WPE) – 3. Album (Sire Records)
  • 1991 – O.G. Original Gangster (WPE) – 4. Album (Sire Records)
  • 1993 – Home Invasion (WPE) – 5. Album (Priority Records)
  • 1996 – Ice-T VI: Return of the Real (WPE) – 6. Album (Priority Records)
  • 1999 – The Seventh Deadly Sin (WPE) – 7. Album (Atomic Pop)
  • 2006 – Gangsta Rap (WPE) – 8. Album (Melee Records)

Mit Body Count:

  • 1992 – Body Count – 1. Album (Sire Records)
  • 1994 – Born Dead – 2. Album (Virgin Records)
  • 1997 – Violent Demise: The Last Days (WPE) – 3. Album (Virgin Records)
  • 2006 – Murder 4 Hire (WPE) – 4. Album (Escapi Music)
  • 2014 – Manslaughter (WPE) – 5. Album (Sumerian Records)
  • 2017 – Bloodlust – (WPE) - 6. Album (Century Media Records)


1. Solo-Album – Rhyme PaysBearbeiten

Das Ice-T-Debütalbum Rhyme Pays (WPE) wurde zwischen Ende 1986 und Mitte 1987 aufgenommen und kam im Juli 1987 heraus.

  • Poppiger Gangsta-Rap – 13 Tracks, 64:43 min – 28. Juli 1987 bei Sire Records (Warner)

Auf Rhyme Pays gibt es mit die ersten Gangsta-Elemente ... Gold (für 500 tsd Stück).


2. Solo-Album – PowerBearbeiten

Das zweite Ice-T-Album Power (WPE) wurde zwischen ... 1987 und ... 1988 aufgenommen und kam im September 1988 heraus.

  • Gangsta-Rap – 13 Tracks, ... min – 13. September 1988 bei Sire Records (Warner)

Power ... mit den Singles I'm Your Pusher und High Rollers. 2006 erhielt es Platin in den USA (für 1 mio Stück).


→  mehr Body Count gibt es im Metal Wiki.

1. B.C.-Album – Body CountBearbeiten

Body Count – Body Count

1. Album – Body Count

Das B.C.-Debütalbum Body Count (WP) wurde zwischen September und Dezember 1991 aufgenommen und kam im März 1992 heraus. Das Debüt von Rage Against the Machine kam ...

  • Nu Metal – 18 Tracks, 52:29 min – 10. März 1992 bei Sire Records (Warner).

Body Count ...


2. B.C.-Album – Born DeadBearbeiten

Body Count – Born Dead

2. Album – Born Dead

Das zweite B.C.-Album Born Dead (WPE) wurde ... 1994 aufgenommen und kam im September heraus.

  • Nu Metal – 12 Tracks, 47:16 min – 06. September 1994 bei Virgin Records

Born Dead ...

WeblinksBearbeiten

  • Homepage – in 2017 eher ein T-Shirt-Shop
  • Wikipedia – ein Lexikon-Artikel
  • Laut.de – Biographie
  • Last.fm – Musik amhören
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